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WSJV – ARY

WSJV

Bran­ding, Verpackungs­design und Editorial Design

West­schwei­ze­ri­scher Jodlerverband

Der West­schwei­ze­ri­sche Jod­ler­ver­band (WSJV) ist ein Teil des Eid­ge­nös­si­schen Jod­ler­ver­ban­des EJV und ver­tritt die Kan­to­ne Frei­burg, Genf, Jura, Neu­en­burg, Waadt und Wal­lis. Sein Haupt­ziel besteht dar­in, die schwei­ze­ri­schen Kul­tur­gü­ter und Tra­di­tio­nen, wie das Jodeln, das Spie­len von Alp­horn und Büchel, das Fah­nen­schwin­gen sowie die För­de­rung des Nach­wuch­ses, zu bewah­ren, zu pfle­gen und zu fördern.

Das neue, auf­ge­räum­te Webdesign zeich­net sich durch eine groß­zü­gi­ge Ver­wen­dung fas­zi­nie­ren­der Natur- und Orts­auf­nah­men aus der West­schweiz aus. Die­se wer­den geschickt mit ver­spiel­ten, jedoch kla­ren, illus­tra­ti­ven Icons kom­bi­niert. Viel Weiß­raum und die ele­gan­te Schrift­fa­mi­lie «Reck­less» in Ver­bin­dung mit der kla­ren «Mai­son Neue» Schrift tra­gen zur Ästhe­tik des Designs bei.

780 900 Joel Burri

bey­ond

bey­ond

Bran­ding und Webdesign für ein Architektur-Visualisierungsstudio

Visu­al Arts

Eine moder­ne und eigen­stän­di­ge Iden­ti­tät für ein Unter­neh­men, das an der Schnitt­stel­le von Kunst und Han­del agiert und in den Berei­chen Archi­tek­tur, Pro­jekt­ent­wick­lung und Immo­bi­li­en­ma­nage­ment tätig ist.

«Bey­ond» kann eine Kor­re­la­ti­on zwi­schen Raum und Zeit beschrei­ben, wird jedoch auch ver­wen­det, um die Tie­fe einer Idee oder deren Unfass­bar­keit zu beto­nen. Auf Deutsch wird die eigent­li­che Bedeu­tung noch unsi­che­rer; «bey­ond» kann dar­un­ter, darüber oder sogar darüber hin­aus bedeu­ten. Was sie jedoch alle gemein­sam haben, ist ihre Bezug­nah­me auf etwas Räum­li­ches – und das ist die Mis­si­on eines Ren­de­ring-Unter­neh­mens: einer archi­tek­to­ni­schen Idee ihre drit­te Dimen­si­on zu ver­lei­hen und Ideen zu visua­li­sie­ren, die jen­seits der Vor­stel­lungs­kraft ande­rer liegen.

Basie­rend auf den unter­schied­li­chen räum­li­chen Über­set­zun­gen von «bey­ond» wur­de ein Logo geschaf­fen, das eben­falls räum­li­che Viel­falt auf­weist. Indem es zwi­schen zwei Schich­ten plat­ziert ist und die­se mit dem Buch­sta­ben «y» ver­bin­det, ent­steht Tie­fe und Dreidimensionalität.

KUN­DE

PART­NER

Agen­tur: Room meets Freiland
3D-Visua­li­sie­rung: bey­ond

LEIS­TUNG

JAHR

2017

SCHRIF­TEN

2560 1707 Joel Burri
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