Illustration

Her­zog Marinecenter

Her­zog Marinecenter

Illus­tra­ti­ve Wer­be­kam­pa­gne für Boots­ver­kauf und Bootsvermietung

Boat-Life-Balan­ce

Für die Her­zog Marine­center AG ent­stand eine leben­di­ge Kam­pa­gne, die Boots­ver­kauf und Ver­mie­tung emo­tio­nal in Sze­ne setzt. Die Illus­tra­tio­nen sind im Bau­kas­ten­prin­zip ange­legt: Kom­po­si­tio­nen las­sen sich je nach The­ma – Sport, Par­ty, Life­style oder Erho­lung – fle­xi­bel vari­ie­ren, ein­zel­ne Inhal­te kön­nen unkom­pli­ziert aus­ge­tauscht wer­den. Die Ver­or­tung am Vier­wald­stät­ter­see bleibt dabei kon­stant und sorgt für einen kla­ren regio­na­len Wiedererkennungswert.

Die Boo­te wer­den dezent inte­griert, mal als zen­tra­les Ele­ment, mal als fei­nes Detail – prä­sent, aber nie zu tech­nisch oder verkaufslastig.

Der natu­ra­lis­ti­sche, tex­tur­rei­che Illus­tra­ti­ons­stil ver­leiht den Visu­als eine leben­di­ge, som­mer­li­che Atmo­sphä­re. Um die Kam­pa­gne breit aus­spie­len zu kön­nen, wur­den ver­schie­de­ne Inse­ra­te, Pla­ka­te und Social-Media-Assets für Insta­gram entwickelt.

2560 1631 Joel Burri

Wirtschafts­förderung Nidwalden

Wirtschafts­förderung Nidwalden

Illus­tra­ti­ve Image-Kar­ten­se­rie zum Kan­ton Nidwalden

Nid­wal­den in all sei­nen Facetten

Die Image­kar­ten­se­rie für die Wirtschafts­förderung Nid­wal­den macht sicht­bar, was den Kan­ton ein­zig­ar­tig macht: geleb­tes Brauch­tum, wirt­schaft­li­che Stär­ke, land­schaft­li­che Schön­heit, kuli­na­ri­sche Tra­di­tio­nen und eine enge Gemeinschaft.

Das Gestal­tungs­kon­zept ver­bin­det his­to­ri­sche Design­ele­men­te aus Jugend­stil, Arts-and-Crafts und Art Déco mit einer zeit­ge­nös­si­schen, kla­ren For­men­spra­che. So ent­ste­hen Illus­tra­tio­nen, die ver­traut und doch modern wir­ken und dem Betrach­ter einen neu­en Blick auf Bekann­tes eröff­nen. Ein durch­gän­gi­ger Rah­men mit den Wap­pen der elf Gemein­den und dem Nid­wald­ner Schlüs­sel ver­leiht den Kar­ten Wie­der­erkenn­bar­keit und einen ver­bin­den­den Cha­rak­ter. Der inne­re Auf­bau der Moti­ve wie­der­um ist von bedeu­ten­den Gebäu­den des Kan­tons wie dem Rat­haus mit sei­nem Gerichts­saal oder wei­te­ren mar­kan­ten Bau­ten inspi­riert und in abs­tra­hier­ter Form neu interpretiert.

Dadurch wird jedes Sujet nicht nur zum Bild­trä­ger, son­dern auch zu einem archi­tek­to­ni­schen Ver­weis auf die Geschich­te und Iden­ti­tät Nid­wal­dens. Die Kar­ten­se­rie insze­niert Nid­wal­den als tra­di­ti­ons­be­wuss­ten, inno­va­ti­ven und viel­fäl­ti­gen Kan­ton, der sei­ne kul­tu­rel­len Wur­zeln pflegt und gleich­zei­tig den Blick nach vor­ne rich­tet – ein visu­el­les State­ment für Qua­li­tät, Zusam­men­halt und Zukunftsorientierung.

1440 1920 Joel Burri

Schwei­ze­rische Post

Schwei­ze­rische Post

Illus­tra­tio­nen der Brief­mar­ken­se­rie für spe­zi­el­le Anlässe

Gefüh­le verschicken

In regel­mäs­si­gen Abstän­den erscheint bei der Schwei­ze­ri­schen Post eine neue Brief­mar­ken­se­rie für beson­de­re Anläs­se, die durch einen gela­de­nen Wett­be­werb ent­steht. Die­se Rei­he bie­tet die pas­sen­den Brief­mar­ken und ver­leiht emo­tio­na­len Zei­len bereits auf dem Umschlag den ent­spre­chen­den Aus­druck und zeigt damit, wie selbst die kleins­ten Din­ge Gros­ses bewir­ken können.

Ein Brief sym­bo­li­siert im Zeit­al­ter der zuneh­men­den Digi­ta­li­sie­rung, künst­li­cher Intel­li­genz und Anony­mi­tät das Per­sön­li­che und Hand­ge­mach­te. Selbst wenn der Inhalt des Brie­fes nicht von Hand geschrie­ben oder sogar die Brief­mar­ke als PP auf­ge­druckt wur­de, ist doch jeder Brief auf irgend­ei­ne Wei­se mit der Tätig­keit eines oder meh­re­rer Men­schen und ihren Hän­den ver­bun­den. Sei es der Ver­fas­ser, der den Brief per Hand oder Tas­ta­tur ver­fasst, die Post­bo­tin, die ihn aus­trägt, oder der Emp­fän­ger, der ihn öff­net und liest.

In die­ser Brief­mar­ken­se­rie wird die Hand zur Prot­ago­nis­tin, die Trost spen­det, auf­mun­tert oder Liebe schenkt – ein Motiv, das aus dem Wett­be­werb als Gewin­ner her­vor­ging und nun stolz die Brief­mar­ken und Brie­fe ziert.

KUN­DE

LEIS­TUNG

JAHR

2023 – 2024

780 900 Joel Burri

Ho ho ho

Ho Ho Ho

Illustration, Let­te­ring und Schrift­ge­stal­tung für Weihnachtskarten

All I want for Christmas

… ist eine Weih­nachts­kar­te. Im Ver­lauf mei­nes Stu­di­ums ent­wi­ckel­te sich die Tra­di­ti­on, jähr­lich eine Weih­nachts­kar­te für Freun­de, Fami­lie und Kun­den zu gestal­ten. Ange­fan­gen mit der Druck­tech­nik des Sieb­drucks haben sich die­se Kar­ten in eine bezau­bern­de Viel­falt von Sti­len, Moti­ven und immer ver­fei­ner­ten Druck­ver­ede­lun­gen verwandelt.</h1>
<h3>Unten sind mei­ne per­sön­li­chen Weih­nachts­kar­ten der letz­ten Jah­re auf­ge­führt, begin­nend im Jahr 2017. Die­se wer­den durch kun­den­ba­sier­te Weih­nachts­kar­ten und Designs weih­nacht­li­cher Keks­do­sen ergänzt

LEIS­TUNG

JAHR

2017 – fortlaufend

780 900 Joel Burri

Rai­lA­way

Rai­lA­way

Illustration für ein Kun­den­ge­schenk im Tourismusbereich

Nach­hal­tig in die Zukunft

Die Illustration für den Pflan­zen­wür­fel und Spie­le­set, gestal­tet als Geschenk für RailAways Kun­den und Part­ner, fängt die Essenz von Rei­sen und Erkun­dung ein. Sie zeigt zwei Per­so­nen, die sich auf dem Weg zum Bahn­hof durch eine atem­be­rau­ben­de schwei­ze­rische Land­schaft bewe­gen, die majes­tä­ti­sche Berg­ket­ten, ruhi­ge Seen, üppi­ge Wäl­der und male­ri­sche Wie­sen umfasst. Sie ruft ein tie­fes Gefühl von Aben­teu­er­lust und Fern­weh her­vor. Die­ses Kunst­werk dient als Ein­la­dung an die Betrach­ter, sich auf ein bezau­bern­des Aben­teu­er mit den öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln zu bege­ben und ein Gefühl von Auf­re­gung und Ent­de­ckung zu wecken.

Ob die Illustration den Pflan­zen­wür­fel als Schutz­hül­le ziert, als reiz­vol­ler Auf­kle­ber hin­zu­ge­fügt wird oder prä­zi­se als Laser­gra­vur ein­ge­ar­bei­tet ist – sie ergänzt das Geschenk auf wun­der­ba­re Wei­se und macht es zu einem ästhe­tisch anspre­chen­den und unver­gess­li­chen Andenken.

1280 1707 Joel Burri

Die Hal­de

Die Hal­de

Bran­ding, Verpackungs­design und Editorial Design

1.147 m Hochgenuss

In 1.147 Metern Höhe über dem All­tag thront die «Hal­de» als ein Rück­zugs­ort für Ruhe­su­chen­de und Aben­teu­er­lus­ti­ge. Hier liegt der ulti­ma­ti­ve Luxus dar­in, sich sowohl gebor­gen als auch frei inmit­ten der Umar­mung des Ber­ges zu fühlen.

Mit einer rei­chen Geschich­te durch­tränkt, trägt die­ses Hotel eine geschätz­te Tra­di­ti­on, die bis zu sei­ner ers­ten Erwäh­nung im Jahr 1142 zurück­reicht, und eine Gast­freund­schaft, die bis ins Jahr 1337 zurück­ver­folgt wer­den kann. Wäh­rend sich das 19. Jahr­hun­dert ent­fal­te­te, blüh­te die «Hal­den­stu­be» zu einem gelieb­ten Zufluchts­ort auf und zog Rei­sen­de aus Frei­burg an, um Trost auf ihrem geschätz­ten Berg, dem «Schau­ins­land», zu finden.

Das Corporate Design der Hal­de ist eine fes­seln­de Mischung aus Klar­heit und Ein­fach­heit. Es bil­det einen schö­nen Kon­trast zum hoch­wer­ti­gen Papier von Gmund Colors und wird durch flo­ra­le Illus­tra­tio­nen voll­endet. Ein­drucks­vol­le Land­schafts­fo­to­gra­fien, auf gross­zü­gi­gem Weiss­raum plat­ziert, inte­grie­ren sich har­mo­nisch mit Ras­tern und bie­ten aus­rei­chend Platz für Infor­ma­tio­nen und künst­le­ri­sche Gestaltungselemente.

KUN­DE

PART­NER

Agen­tur: Room meets Freiland
Pho­to­gra­phie: Erik ChmilChris­toph Duepper

LEIS­TUNG

JAHR

2020

SCHRIF­TEN

2560 1707 Joel Burri

Archi­tec­tu­re meets Illustration

Archi­tec­tu­re meets Illustration

Illustration

Bru­ta­lis­mus trifft Pastell

Ange­sichts des Lock­downs im Früh­jahr 2021 (und als Geburts­tags­ge­schenk) habe ich mich auf­grund mei­ner Fas­zi­na­ti­on für bru­ta­lis­ti­sche Archi­tek­tur und mei­ner Vor­lie­be für Pas­tell­far­ben die­ser Serie gewid­met. Gera­de die offen­kun­di­ge Gegen­sätz­lich­keit die­ser Ele­men­te ver­lieh dem gesam­ten Schaf­fens­pro­zess eine zusätz­li­che Dimen­si­on der Faszination.

«Archi­tec­tu­re meets Illustration» ist ein lau­fen­des Projekt, das bemer­kens­wer­te archi­tek­to­ni­sche Wun­der aus der gan­zen Welt prä­sen­tiert – ein Bestre­ben, deren Ele­ganz, Ein­fach­heit, Geo­me­trie und Wider­stands­fä­hig­keit Tri­but zu zollen.

LEIS­TUNG

JAHR

2020

2560 1707 Joel Burri

Bru­tal

Bru­tal

Bran­ding, Schrift­de­sign und Illustration für Immobilienvermarktung

Bru­tal modern

Ein visu­el­les Kon­zept zur Immo­bi­li­en­ver­mark­tung, inspi­riert von der rohen Ästhe­tik bru­ta­lis­ti­scher Archi­tek­tur. Kla­re Geo­me­trien, redu­zier­te For­men und prä­gnan­te Struk­tu­ren bil­den die Grund­la­ge einer eigen­stän­di­gen Bildsprache.

Im Zen­trum steht eine modu­la­re Schrift, auf­ge­baut aus ein­fa­chen geo­me­tri­schen Ele­men­ten, die sich zu varia­blen Zei­chen und sym­bol­haf­ten For­men kom­bi­nie­ren las­sen. Die Illus­tra­tio­nen grei­fen die­se Logik auf und über­set­zen Lini­en, Flä­chen und Tex­tu­ren in eine abs­tra­hier­te, gra­fi­sche Welt, die an die Mate­ria­li­tät von Beton erinnert.

PART­NER

Agen­tur: Room meets Freiland

LEIS­TUNG

JAHR

2019

2560 1707 Joel Burri

Fritz München

Fritz München

Bran­ding, Illustration, Schrift und Editorial Design

Tschüss Fried­rich – Hal­lo Fritz!

Fritz ist ein Büro­ge­bäu­de in Mün­chens Schil­ler­stra­ße, einem krea­ti­ven Zen­trum in städ­ti­scher Lage, wo Schil­lers her­aus­ra­gen­de Qua­li­tä­ten zum Leben erwa­chen: Fritz ist ein Ort der Kom­mu­ni­ka­ti­on – genau­so wie Schil­ler ein her­aus­ra­gen­der Kom­mu­ni­ka­tor war, der Bezie­hun­gen pfleg­te und über 2000 Brie­fe zu zahl­rei­chen The­men verfasste.

Fritz ist der Ort, an dem Krea­ti­on und Logik zu einer leben­di­gen Alli­anz für moder­ne Arbeits­wei­sen in inspi­rie­ren­der Umge­bung ver­schmel­zen. Dies ist der Geist von «Sturm und Drang» neu auf­ge­la­den: sowohl in der Archi­tek­tur des Gebäu­des als auch in sei­nem Inneren.

Das Design illus­triert Schil­lers belieb­tes­te Wer­ke wie Wil­helm Tell, Maria Stuart, Kaba­le und Liebe, Die Jung­frau von Orleans und Die Räu­ber, indem es ihre Haupt­er­eig­nis­se und Cha­rak­te­re als tat­to­oes­ke Lini­en­zeich­nun­gen darstellt.

Das Logo basiert auf einer maß­ge­schnei­der­ten Schrift­art – einer moder­nen und küh­nen Ver­si­on einer Federhandschrift.

PART­NER

Agen­tur: Room meets Freiland
3D-Visua­li­sie­rung: bey­ond
Pho­to­gra­phie: CSMM
Video: dock­yard

LEIS­TUNG

JAHR

2019

SCHRIF­TEN

1920 1301 Joel Burri

Urban Narratives

Urban Narratives

Illustration für ein urba­nes Entwicklungsprojekt

Eine illus­tra­ti­ve Visi­on von Urbanität

Ein illus­tra­ti­ves Kon­zept im Kon­text eines urba­nen Ent­wick­lungs­pro­jekts in Ber­lin. Ein mar­kan­tes Hoch­haus im Zen­trum eines neu ent­ste­hen­den Stadt­quar­tiers bil­det den Aus­gangs­punkt für eine Serie kla­rer, flä­chi­ger Visualisierungen.

Fünf prä­gnan­te Illus­tra­tio­nen the­ma­ti­sie­ren die Lage, die grü­ne und fami­li­en­freund­li­che Umge­bung sowie die Arbeits­wel­ten im Gebäu­de. Ergänzt wird die Serie durch eine visuelle Aus­ein­an­der­set­zung mit der his­to­ri­schen Refe­renz des Ortes. Die Illus­tra­tio­nen wur­den medi­en­über­grei­fend ein­ge­setzt – von digi­ta­len Anwen­dun­gen bis hin zu groß­for­ma­ti­gen Umset­zun­gen im Stadtraum.

PART­NER

Agen­tur: Room meets Freiland

LEIS­TUNG

JAHR

2019

780 900 Joel Burri
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