Collage

SC Buochs History

SC Buochs History

Webdesign und Col­la­gen für eine inter­ak­ti­ve Vereinsgeschichte

Eine inter­ak­ti­ve Zeitreise

Das Webdesign-Projekt für die Histo­ry-Sei­te des SC Buochs wid­met sich der 90-jäh­ri­gen Geschich­te des tra­di­ti­ons­rei­chen Fuss­ball­ver­eins. Es ent­steht eine digi­ta­le Platt­form, die Ereig­nis­se, Impres­sio­nen, Arti­kel und Per­sön­lich­kei­ten in einer umfas­sen­den Archiv­samm­lung zusam­men­führt. Fuss­ball­be­geis­ter­te Fans und Ver­eins­mit­glie­der erhal­ten so Zugang zu einem ein­zig­ar­ti­gen Fun­dus an his­to­ri­schen Mate­ria­li­en, der lau­fend erwei­tert wird.

Zen­tra­les Design­ele­ment sind Col­la­gen, die die Besu­che­rin­nen und Besu­cher auf eine visuelle Rei­se durch die Jahr­zehn­te mit­neh­men. Sie ver­bin­den all­ge­mei­ne Zeit­ge­scheh­nis­se mit den ver­eins­spe­zi­fi­schen High­lights. Der dyna­mi­sche Stil der Col­la­gen bringt Leben­dig­keit in das gerad­li­ni­ge und redu­zier­te Webdesign, wodurch eine span­nen­de Balan­ce zwi­schen Emo­ti­on und Struk­tur ent­steht. Die Web­sei­te wird so zu einem inter­ak­ti­ven Geschichts­buch, das Fuss­ball­fans auf eine Zeit­rei­se mit­nimmt und die Tra­di­ti­on des SC Buochs erleb­bar macht.

KUN­DE

PART­NER

LEIS­TUNG

Webdesign | Collagen

JAHR

2023 – 2025

SCHRIF­TEN

1920 1280 Joel Burri

Q21

Q21

Grafik­design, Col­la­ge und Illustration für einen Posterwettbewerb

Pos­ter­wett­be­werb

Q21 stellt Arbeits­räu­me im Muse­ums­Quar­tier Wien für rund 50 Initia­ti­ven, Orga­ni­sa­tio­nen, Agen­tu­ren und Redak­tio­nen im Kul­tur­sek­tor zur Ver­fü­gung und bringt den krea­ti­ven Aspekt in eines der welt­weit größ­ten Kom­ple­xe für Kunst und Kul­tur ein.

Das monat­li­che Programmplakat/Flyer von Q21 wird von aus­ge­wähl­ten Künst­lern gestal­tet, wie Desi­gnern, Illus­tra­to­ren und Foto­gra­fen, die sich auf das «Q» der Mar­ke und sei­ne ver­schie­de­nen Inter­pre­ta­tio­nen je nach einem spe­zi­fi­schen The­ma konzentrieren.

Ich sah die Ein­la­dung zu die­sem Wett­be­werb als Gele­gen­heit, mei­ne Auf­fas­sung von Design zu erkun­den, und gestal­te­te daher eine Viel­zahl von Pla­ka­ten in ver­schie­de­nen Sti­len. Die Jury wähl­te zwei mei­ner Ent­wür­fe für ihr monat­li­ches Pro­gramm aus.

KUN­DE

Q21

LEIS­TUNG

JAHR

2018

780 900 Joel Burri

Fra­gran­tia

Fra­gran­tia

Editorial Design, Food Fotografie und Collagen

Im Bann der Muskatnuss

Der theo­re­ti­sche Teil mei­ner Bache­lor­ar­beit unter­sucht die Ent­wick­lung der Dar­stel­lung von Lebens­mit­teln im Lau­fe der Jahr­hun­der­te, wobei ein beson­de­rer Schwer­punkt auf baro­cken Still­le­ben liegt. Im gestal­te­ri­schen Teil habe ich mich mit diver­sen künst­le­ri­sche Ansät­zen zur Prä­sen­ta­ti­on von Rezep­ten, dar­un­ter Col­la­gen, Insze­nie­run­gen und die Erfor­schung des sinn­li­chen Zusam­men­spiels zwi­schen Lebens­mit­teln und dem mensch­li­chen Körper.

Fra­gran­tia, abge­lei­tet vom latei­ni­schen Wort für Duft, dient als inno­va­ti­ve mono­gra­fi­sche Maga­zin­rei­he, bei der jede Aus­ga­be einem bestimm­ten Gewürz gewid­met ist. Neben zahl­rei­chen Rezep­ten zu dem Gewürz erkun­det das Maga­zin auch des­sen his­to­ri­sche Bedeu­tung, Bestand­tei­le, cha­rak­te­ris­ti­schen Merk­ma­le und ins­be­son­de­re sei­ne viel­schich­ti­gen Aus­wir­kun­gen auf den mensch­li­chen Körper.

Die vor­lie­gen­de Aus­ga­be von Fra­gran­tia kon­zen­triert sich auf Mus­kat­nuss und bie­tet eine gründ­li­che Ana­ly­se der viel­fäl­ti­gen Rol­le die­ses bemer­kens­wer­ten Gewür­zes als Aphro­di­sia­kum, Dro­ge und mög­li­cher­wei­se sogar als Gift.

Wei­te­re Bildkonzepte

780 900 Joel Burri

Info­ta­ge HSLU

Info­ta­ge HSLU

Pos­ter Design

Pos­ter­de­sign-Wett­be­werb

Für die Gestal­tung des Info­ta­ge-Pos­ters der Hoch­schu­le Luzern – Design und Kunst habe ich mit ver­schie­de­nen Far­ben, Mate­ria­li­en und Kom­bi­na­tio­nen von ana­lo­gen und digi­ta­len Ele­men­ten expe­ri­men­tiert. Mein Vor­schlag führ­te zu einer far­ben­fro­hen und explo­si­ven digi­ta­len Col­la­ge, die die Viel­falt und krea­ti­ve Kraft der Hoch­schu­le widerspiegelt.

Ich begann mit der Erstel­lung von Col­la­gen mit dem Kopf der Athe­na, der grie­chi­schen Göt­tin der Kunst und Wis­sen­schaft. Die Idee war, ver­schie­de­ne Tech­ni­ken zum The­ma Viel­falt zu kom­bi­nie­ren. In der Ver­bin­dung von ana­lo­gen und digi­ta­len Tech­ni­ken sowie dem zer­split­ter­ten Kopf der Göt­tin reflek­tiert das Pos­ter die Über­win­dung des Alten, aber auch die Wei­ter­ent­wick­lung der Tradition.

1280 1706 Joel Burri